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Gedichte


GOTT will Ganzheit


Was im Innersten die Welt
wohl ewig so Zusammenhält?
Nur GOTT, diesem einen Wesen, sei Dank.
Gesprochen laut, das Wort:
gewesene Leere im Lichtmeer ertrank.

Gesetz und Ordnung die Welt regieren,
erleuchtend Transebenen die's untermauern.
Energie und Information im Verein ganz.
Welch' Liebliches! Welch' Göttliches!
Heiliges Erschauern!

Denn überall Licht, nicht in der Mitte,
der dauernden Schöpfungs
"Goldenen Schnitte".
In all' den Dingen und Sachen.
Mensch, dies' mußt Du machen!

Mensch, im Leben,
beim Denken und all' Deinen Taten,
es sei Dir auf's Wärmste
das Ganzheitsschaffen
nach GOTT zutiefst geraten!

Singendes Lebendige,
ewig tönender Tanz.
Die Welt aufschäumend heil,
wenn bleibend, ganz,
das geschöpfte Teil.

Einmal die Grenze erreicht,
es nicht lange dauert.
GOTT beendet die Zerstörung.
Der Tod schon auf Totes,
neues Leben gebährend, lauert!

Reinhard R. Köcher