absolut imaginär
© Sven Kuch

absolut imaginär

Neue Physik - Informations-Energetik und Theory of Everything
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Führende Repräsentanten der Mathematik fürchten sich damals wie heute davor, durch vertiefende Betrachtungen des mystisch anmutenden Imaginären, den Philosophen und Metaphysikern mögliche, mathematisch fundierte Argumentationshilfen bereitzustellen. Dass darunter die Entwicklung der Physik leidet, zeigt sich deutlich an den vielen bislang erfolglosen Versuchen, die einsteinsche Relativitätstheorie mit der Quantenphysik erfolgreich zu verbinden.

Zwei grosse Theorien habe sich zur Beantwortung solcher Fragestellungen inzwischen aufgetan. Der eine besteht darin, die Entstehung des Universum mit dem Urknall zu erklären zu wollen, - das Urknallmodell. Ein anderer Ansatz besteht in verschiedensten Konstruktionen von Stringtheorien. Beide Ansätze versuchen die Entstehung von Zeit und Raum zu beschreiben, und beide setzen sich zum Ziel, endlich auch das Phänomen der Gravitation erklären zu können. Doch beide setzen auf ein und dem selben alten Mathematikverständnis auf. Dabei wurden uns im 19ten Jahrhundert noch sehr viel mehr Werkzeuge bereitgestellt, die nur endlich sinnvoll miteinander kombiniert werden müssen. Natürlich bedarf es auch eines Bezuges zu den vielen neuen Entdeckungen, die seitdem gemacht worden sind. Dunkel Energie, Dunkel Materie, verschränkte Systeme, es gibt viele neue Phänomene, die noch völlig unverstanden sind.

Im vorliegenden Buch wird genau dafür eine Struktur entwickelt, die uns über speziell entworfene Abbildungen einen intuitiven Zugang zum unendlich Kleinen, bis hin zum unendlich Gossen - erstmals mathematisch konform- aufzeigt.

Mathematiker erfreuen sich an inneren und äusseren Logiken. Moderne Physiker hingegen schätzen diese Logiken, erzeugen aber heute mit Hilfe von aufwendigen Versuchsapparaturen unüberblickbar viele Messergebnisse, um diese dann im Nachhinein mittels mathematischer Lösungswege, theoretisch zu erklären. Metaphysiker hingegen streben danach, die zugrundeliegenden Strukturen zu ergründen, um so schliesslich die tatsächlichen Zusammenhänge im Innersten unserer Welten beschreiben zu können. Dabei interessiert es uns doch eigentlich alle, wie aus dem Nichts schliesslich ein Etwas entsteht.

Mit alten erprobten, aber meist in Vergessenheit geratenen Werkzeugen der Mathematik, eröffnet das vorliegende Buch eine neue Diskussionsgrundlage, die dem Anspruch einer vielbeschworenen "neuen Physik" entspricht. Obwohl das vorliegende Werk keine mathematische Abhandlung darstellt, erhebt es dennoch den Anspruch, die Wissenschaften nachhaltig zu verändern. Am Beispiel der Informations-Energetik, einer ebenfalls noch unverstandenen Theorie, wird beispielhaft erläutert, wie die Vorstellungen von Zeit, Raum oder verschränkten Systemen neu erklärt werden können. Das dabei entworfenen TOE-Modell setzt die physikalischen Theorien in einen gemeinsamen Bezug, und erfüllt darüber den Anspruch, das nötige Rüstzeug einer Theorie von Allem bereitzustellen.

Ein Schatz für jeden erkenntnistheoretisch interessierten Menschen.