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ID Begriff Kategorie Definition
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Absolutheit
PhilosophieDas Absolute, die Totalität, ist immer von gleicher Qualität, eben Eins. Absoluter Ausgleich zeigt sich in der Zahl "Null".
15AusgleichsflussPhysikDer Rückfluss entsteht aus einer Art entstehender Sogwirkung, welche sich über die Nullräume hinweg, also von Aussen nach Innen als der eigentliche Ausgleichfluss (mIt entsprechender Potentialdifferenz) ergibt.
25
EINS
PhysikAbbildung verschiedener Aspekte, die zusammen ein und den gleichen Ganzheitsaspekt beschreiben bzw. Abbildung verschiedener Wesensaspekte (imaginäre Einheiten).
16
Elektromagnetismus
PhysikTrägheitsmagnetismus der im Raum bewegten Elektroladungsträger.
3
Elementarkonstante \(e\)
MathematikJegliche elementare Ganzheit wird durch die Elementarkonstante \(e\) verwirklicht.
8
Energie \(E\)
PhysikEnergie ist die Verkörperung der Wirkung selbst, die aus jedem Potentialausgleichsprozess in eine Welt hineingeboren wird.
1
Eulersche Identität
MathematikDie Eulersche Zahl, mit dem Symbol \(e\) bezeichnet, ist eine Konstante, die in der gesamten Analysis und allen damit verbundenen Teilgebieten der Mathematik, besonders in der Differential- und Integralrechnung, eine zentrale Rolle spielt. Die Zahl \(e\) ist eine transzendente und somit auch irrationale reelle Zahl. Sie ist die Basis des natürlichen Logarithmus und der (natürlichen) Exponentialfunktion.
27
Gravitomagnetismus
PhysikSchweremagnetismus der elektroneutralen Ruheladung
12GrenzenPhysikVerbindung/Trennung zwischen zwei Qualitätserscheinungen. SIe geben dem Grenzenlosen Form, sind nie starr gezogen, sondern Wahrscheinlichkeitsfelder (aller unbestimmt möglichen Realisierungserscheinungen) und damit gemäss Unbestimmtheitsrelation von Heisenberg, selbst nicht fix, sondern unbestimmt. Die Grenzbereiche bewegen sich im Rahmen der vom Goldenen Schnitt durch \(q_1\) und \(q_2\) vorgegebenen Grenzbereiche zwischen 38% bis 62%. Grenzen stellen eigene Qualität(en) dar, und sie lassen sich selbst als Zwischenwelten deuten. (Können auch Operatoren sein).
33HyperRaumPhysikGriechisch hyper für über bezeichnet ganz allgemein, eine Erweiterung des herkömmlichen Raumkonzeptes. Dieses Konstrukt ist eine Erweiterung des klassischen Raumkonzeptes, wobei nur im höcherdimensionalem Hyperraum tatsächliche NullZeit herrscht.
7
Information \(I_s\)
PhysikDie Information (auf Systembasis) ist das universale Programm der und/oder zur Wirkungsübertragung (Bewirkung).
19KomplexitätPhysikKopplung der Information an reelle Komponenten. (Teil unserer Realität, aber nicht reell)
4
Komplexitätskonstante \(i\)
MathematikDie imaginär erscheinende Komplexitätskonstante \(i\) bezeichnet alle informationellen Gegebenheiten innerhalb aller Welten und Kosmen.
2
Kreiszahl \(\pi\)
MathematikDie Transzendente Zahl \(\pi\) ist der mathematische Ausdruck der Verkörperung der absolut gegebenen Seins-Daseingrenzen.
9
Masse \(m\)
PhysikMasse ist das relative Ausgleichsmoment informations-energetischer Interaktion und/oder Wechselwirkung.
32MediumPhysikImaginäres, komplexes oder reelles Teilchen, welches sowohl über einen imaginären (oder reellen) Raumbezug als auch über einen Mittelpunkt/Schwerpunkt verfügt.
26NULLPhysikIm Gleichgewicht, z.B. der Ausgleich von Plus und Minus. (ermöglicht die Betrachtung verschiedener Qualitäten).
29NullzeitPhysik1-dimensional bzw. 2-dimensional interpretierbarer Ist-Zeit-Zustand. Ist stets mit dem Medium des Nullraumes verbunden. (bezogen auf \(0K\)) Ein Quanten-Grenzdurchgang dauert "nur" \(10^{-49}\) Sekunden.
22OrtsmomentPhysikOrtsmoment mit \(10^{50}\) Bits pro minimalstem (planckschem) Volumentelement
21QuantPhysikQuanten sind Einheiten aus Zeitkörper und Raumkörper. Eigenen Qualität, erscheinen aber in der Wechselwirkung im Realraum als Welle bzw. Teilchen, bzw. Welle-Teilchen. Diese Eigenschaften resultieren nur aus der indirekten Wechselwirkung, nicht aus der Qualität der Quanten selbst. Sie haben immer einen imanginären Anteil (Informationsteil) und gehen erst in das Reelle (Informations-energetische Einheit = Funktionsbezug; Raumzeitliche Einheit = Strukturbezug), wenn sie in Wechselwirkung mit realer Medialität treten.
28QuantenflussPhysikQuanteneintritt aus dem Hyperraum heraus in die Realräume hinein. Quantenausgleichsfluss beruht auf unterschiedlichen Welten-Geschwindigkeiten, die wiederum zu Ungleichgewichten führen, welche durch Quantenfluktuationen ausgeglichen werden (Potenzial-Differenzen). Jeder Grenzdurchgang/Quantenausgleichsfluss dauert \(10^{-49}\) Sekunden, also fast Nullzeit/ IST-Zeit.
11
Raum \(R_e\)
PhysikDer formlose, unbegrenzte aber endliche, auf \(e\) basierende Raum, die "Leerheit von Erscheinungen", stellt die Wesensgrundlage aller Energie dar.
30
Raumkörper
PhysikEin Raumkörper beinhaltet Raumdimsionen, welche erst die Körpererscheinung hervorbringen. Je jöher der Zahlenwert von \(m\), um so höher ist der Komplexitätsgrad des Körpers bzw. je mehr Raumdimensionen werden/ sind in ihm integriert. ( \(m=2\) bedeutet zwei Raumdimensionen)
23ResonanzPhysikDas Mitschwingen eines schwingungsfähigen Systems, welches durch eine Anregungsfrequenz in der Nähe seiner Eigenfrequenz \(f_0\) angeregt wird. Das Phänomen der Resonanz erscheint auf allen drei Weltenebenen: imaginär, komplex u. reell.
14StrukturPhysikStruktur erscheint uns als Informtion. Strukturbildung erfolgt im komplexen Bereich, erkennbar an den Erscheinungen des Raumes. Zusammenhänge von Erscheinungsweisen von Komplex zu reell werden stets über (äusserst) dynamische Prozesse vermittelt. Erscheinungen beruhen stets auf zugrundeliegenden Strukturen. die für uns, vom Reellen ausbetrachtet absolut unsichtbar sein können.
24TotalitätPhilosophieEinheit des Vielen im Einen.
20TranszendenzPhilosophieDer Bereich zwischen Sein und Dasein.
17WiderspiegelungPhysikDirekte Wechselwirkung mit Grenzgegebenheiten. Ist nicht immer auch eine Erscheinung, sondern lediglich eine Widerspiegelung von uns unerreichbarer, imaginärer Orginalinformation.
10
Zeit \(Z_i\)
PhysikDie unendliche aber in allem begrenzte, auf \(i\) basierende Zeit ist die mediale bzw. körperliche Zusammenfassung aller elementarer interaktiver Transformationen.
31
Zeitkörper
PhysikAbsoluter Zeitkörper, oder Zeitkontinuum. Imaginär, also jenseits der Planckschen Grössen, genauer gesagt imaginär, grössenlos, quantitativ gleichwertig. Im Zeitkörper drehen sich Zeitteile, und im Zeitkörper befinden sich miteinander interaggierende \(i\)-Entitäten. In diesen Überlappungs-/Verschränkungsbereichen kommt es zu einer Umbildung neuer Medienqualitäten, die entweder informationell mutieren oder energetisch transformiert werden, was schliesslich zu einer inneren Raumbildung im Zeitkörper führt.
5
\(\phi\) (Phi)
MathematikDer Quotient \(\phi\) ist die positive, räumliche Lösung des Entfaltungsgesetzes des "Goldenen Schnittes".
6
\(\psi\) (Psi)
MathematikDer Quotient \(\psi\) ist die negative, zeitliche Lösung des Einfaltungsgesetzes des "Goldenen Schnittes".